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Janus+: die Relevanz von Soft Skills für Erfolg am Arbeitsplatz

Janus+: die Relevanz von Soft Skills für Erfolg am Arbeitsplatz

Heutzutage spricht man oft von sogenannten Soft Skills, aber worum handelt es sich dabei und warum sind sie relevant für den beruflichen Erfolg?
Um das komplexe Phänomen transversaler Soft Skills zu vereinfachen, werden im Folgenden kurze Anwendungsbeispiele aus verschiedenen Bereichen gegeben. Diese machen die Relevanz von Soft Skills für den unternehmerischen Erfolg deutlich.
Basierend auf Empfehlungen der Europäischen Kommission hat das Janus+ Projektkonsortium drei wichtige Kernkompetenzen aus der Sicht von Arbeitgebern definiert.

Lesen Sie mehr im Janus+ Softskills Folder!

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BGame: Aktueller Newsletter verfügbar

BGame: Aktueller Newsletter verfügbar

 

 

Unser Projekt BGame macht große Fortschritte! Hier finden Sie den aktuellen Newsletter verfügbar.

BGame: Innovative Strategic Management Games as a teaching methodology for entrepreneurship and business education ist ein von der Europäischen Kommission (Erasmus+) finanziertes, europäisches Projekt, welches darauf abzielt, ein virtuelles Spiel für KMUs zu schaffen. Das Ziel ist es, Fähigkeiten von MitarbeiterInnen und Führungskräften im strategischen Management zu verbessern und Lernmöglichkeiten für erwachsene Lernende im unternehmerischen Kontext zu erweitern.

Alle weiteren Infos zum Projekt finden Sie auf der Projektwebseite: bgame-project.eu

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Konferenz-Ankündigung: „Integration junger MigrantInnen in Schule und Beruf“

Konferenz-Ankündigung:

„Integration junger MigrantInnen in Schule und Beruf“

Anhaltende Migration und Flucht sowie eine weiterhin zu hohe Zahl von vorzeitigen Schulabbrüchen stellt die Bildungssysteme in Europa vor große Herausforderungen.

Die Konferenz beleuchtet, wie vorzeitiger Schulabbruch und Ausgrenzung von Kindern und Jugendlichen mit Migrations- oder Fluchthintergrund verhindert werden können wie die Integration in schulische und berufliche Ausbildungssysteme gelingen kann. Besonderes Augenmerk kommt hierbei der Gruppe unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge zu.

Wann: 19. Oktober 2017 (10 – 16 Uhr)
Wo: TopLokal, Fleischmarkt 18, 1010 Wien

Detaillierte Informationen werden Anfang September bekannt gegeben. Für Fragen zu der Veranstaltung wenden Sie sich bitte an Franziska Steffen.

 

Die Veranstaltung findet im Rahmen des durch das Erasmus+ Programms der Europäischen Union geförderten Projekts ROBIN statt. ROBIN (Reinforcing cOmpetences to Build Inclusion through New learning methodologies) fördert den Austausch bewährter Verfahren zwischen betroffenen Fachkräften und entwickelt integrative Bildungsansätze, die Lernen, Coaching und psycho-soziale Begleitung vereinbaren. Das Projekt wurde von Terre des hommes Rumänien initiiert und koordiniert; und von fünf im Bildungs- und Sozialbereich tätigen Organisationen aus Österreich, Bulgarien, Spanien und Italien durchgeführt. Österreichischer Projektpartner ist die Berater Unternehmensberatungs GmbH. Hier finden Sie den Projekt-Flyer zum Download.

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Janus+: Soft Skills machen den Unterschied

Janus+: Soft Skills machen den Unterschied

Die Relevanz von Soft Skills in der erfolgreichen Unternehmensführung ist unbestritten. Wir sind als Projektpartner am EU-Projekt Janus+ beteiligt, welches das Ziel verfolgt, diese Kernkompetenzen in Europäischen KMUs zu fördern.

Lesen Sie mehr im Janus+ Soft Skills Folder!

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ROBIN Weiterbildungsangebot für Bildungspersonal von Programmen des zweiten Bildungsweges

ROBIN Weiterbildungsangebot für Bildungspersonal von Programmen des zweiten Bildungsweges

ROBIN hat im November eine 5-tägige Weiterbildung für Bildungskräfte in Palermo (IT) organisiert. Elf TrainerInnen und LehrerInnen aus dem Bereich des zweiten Bildungsweges aus Österreich, Italien, Spanien, Bulgarien und Rumänien haben daran teilgenommen und ihre Erfahrungen und Ideen über inklusive Bildungsangebote von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund ausgetauscht.

Die TeilnehmerInnen der Weiterbildung hatten die Möglichkeit, die vorgeschlagenen Methoden, welche sich thematisch jeweils mit spezifischen Herausforderungen und Hürden von jungen Menschen mit Migrationshintergrund befassen, praktisch zu erleben. Die von den Projektpartnern erarbeiteten Trainingsmodule bieten Anregungen und konkrete, interaktive Methoden zum Erfahrungslernen (nach Kolb) für den Einsatz im Unterricht. Sie behandeln u.a. Themen wie Lernen lernen, Eigenverantwortung und Motivation, Strategien zum Aufbau von Resilienz, Kommunikation, Diversitätsmanagement, psychosoziale Arbeit mithilfe von Spielen, sowie peer support des Lehrpersonals. Sie stehen in der Pilotversion in englischer Sprache auf der Website zum Download bereit (O4).

Aktuell werden die erworbenen Erkenntnisse in den Projektländern weiter gegeben.
Bei Interesse an Workshops und Kursen zur Verbesserung der didaktischen Kompetenzen beteiligter Lehrpersonen in Österreich kontaktieren Sie Franziska Steffen!

 


Co-funded by the Erasmus+ Programme of the European Union

Project number: 2015-1-RO01-KA204-015001
The European Commission support for the production of this publication does not constitute an endorsement of the contents which reflects only the views of the authors, and the Commission cannot be held responsible for any use which may be made of the information contained therein.

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Communication and integration in healthcare

Communication and integration in healthcare

With 80 participants from 12 countries we celebrated the end of our project Nursing on the Move at a final conference in Vienna called Health Care Communication in Intercultural Settings. From Challenge to Success, organised by Going International and supported by die Berater®.

The expert presentations and practical hands-on workshops underlined the two-fold communication challenge in present healthcare:

To communicate effectively with more and more patients who are not fluent in the native language of the health centre. This entails a need for new forms of language and communication learning offers, tailor-made to the health sector and its specific institutional and educational contexts.
On the other hand the growing number of healthcare staff coming from other countries, who need to be integrated in existing institutional structures and prepared for interaction with patients.

The project Nursing on the Move itself developed an e-learning platform for work-based learning in the health sector, which offers ready-made language and communication learning units for healthcare staff. It can now be accessed at nursingonthemove.eu.

The project has been funded by the European Commission’s Erasmus+ programme.

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Wirtschaftliche, soziale und individuelle Kompetenz als Schlüssel zum Erfolg

Wirtschaftliche, soziale und individuelle Kompetenz als Schlüssel zum Erfolg

Die Jugendlichen von heute stehen vor einer Vielzahl von Optionen und Herausforderungen, was ihre Ausbildung und ihre berufliche Laufbahn betrifft. Sich in dem Wirrwarr an Möglichkeiten, Beschränkungen, Wünschen und Erwartungen zurecht zu finden, ist für viele von ihnen sehr heraufordernd. Gleichzeitig sollen (und wollen?) sie selbst Verantwortung übernehmen und wie ein „CEO ihres eigenen Lebens“ agieren.

Lesen Sie mehr in unserem aktuellsten Entre-You Newsletter!

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REST Survey

REST Survey

Please support us by participating in the REST survey. It will only take you 5 minutes of your time. Thank you!

http://survey.bupnet.de/index.php/936591?lang=en

REST is a European project enhancing competences and willingness in enterprises and organisations to employ and successfully interact with refugees. REST supports employers, human resources managers, in-company trainers and supervisors when it comes to employment, integration and workplace training of refugees.

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REST Umfrage

REST Umfrage

Widmen Sie uns 5 Minuten Ihrer Zeit und unterstützen Sie das Projekt REST mit der Beantwortung von 13 Fragen zur betrieblichen Integration von Flüchtlingen. Vielen Dank!

http://survey.bupnet.de/index.php/936591?lang=de

Das EU-Projekt REST verfolgt das Ziel, die Kompetenzen und die Bereitschaft in Unternehmen und Organisationen zu stärken, Flüchtlinge zu beschäftigen und erfolgreich mit diesen im beruflichen Alltag zu interagieren. REST unterstützt ArbeitgeberInnen, Personalverantwortliche, betriebliche AusbilderInnen und Vorgesetzte bei der Beschäftigung, Integration und internen Aus- und Weiterbildung von Flüchtlingen.

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ROBIN: Analyse der aktuell eingesetzten Methoden in Angeboten des zweiten Bildungsweges

ROBIN: Analyse der aktuell eingesetzten Methoden in Angeboten des zweiten Bildungsweges

Die Analyse der aktuell eingesetzten Methoden in Angeboten des zweiten Bildungsweges sowie die Analyse der Bedarfe der wichtigsten ROBIN-Stakeholder, Fachkräfte und ExpertInnen in Programmen des zweiten Bildungsweges (Lehr- und Betreuungspersonal, PsychologInnen, SozialarbeiterInnen, DirektorInnen, Entscheidungsträger für die Entwicklung von Lehrplänen, Erwachsenenbildner in der beruflichen Weiterbildung für das Bildungs- und Betreuungspersonal, VertreterInnen von einschlägigen NGOs) in den Projektländern (Österreich, Italien, Spanien, Bulgarien, Rumänien) ist abgeschlossen und die zwei daraus entwickelten Berichte stehen in Englischer Sprache als Downloads auf der Website zur Verfügung.

Mithilfe einer Literaturrecherche und Experteninterviews wurde ein aktuelles Bild darüber gewonnen, welche nationalen Programme und bildungspolitischen Strategien für die Inklusion von Kindern und Jugendlichen existieren und mithilfe welcher Methoden und bewährter Verfahren in Programmen des zweiten Bildungswegs gelernt und unterrichtet wird.

Für ein besseres Verständnis der Lernbedarfe und -bedürfnisse von jungen MigrantInnen im second chance Bildungsbereich der Partnerländer haben wir Diskussionen in Fokusgruppen mit LehrerInnen und TrainerInnen organisiert sowie einen mehrsprachigen Online-Fragebogen veröffentlicht und in großem Umfang verbreitet.

Die vergleichende Analyse identifiziert Unterschiede und Ähnlichkeiten zwischen den Partnerländern. Sie bestätigt, dass trotz eines starken Bewusstseins für die Notwendigkeit des Einsatzes spezifischer Methoden zur bestmöglichen Unterstützung in der Entwicklung der Kinder und Jugendlichen (beispielsweise, um den kulturellen Hintergründen, aber auch möglichen Fluchterfahrungen gerecht zu werden), ein Mangel an inklusiven Ansätzen und Methoden vorliegt. Aus den Interviews mit TrainerInnen gewannen die Projektpartner wertvolle Einblicke zur Gestaltung von Unterrichtsmaterialien, die die Lernbedürfnisse der betroffenen Kinder und Jugendlichen berücksichtigen. Darüber hinaus ist deutlich geworden, dass auch das Bildungspersonal sich mehr persönliche Unterstützung zur Qualitätssicherung und Bewältigung ihrer Arbeit wünscht.

 


Co-funded by the Erasmus+ Programme of the European Union

Project number: 2015-1-RO01-KA204-015001
The European Commission support for the production of this publication does not constitute an endorsement of the contents which reflects only the views of the authors, and the Commission cannot be held responsible for any use which may be made of the information contained therein.