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Allgemein Project Updates

Datagame – First Online Meeting

Datagame – First Online Meeting

We are happy to announce the success of our first DataGame project partner online meeting, which took place on Monday, 17 June 2024, and Tuesday, 18 June 2024. This first meeting was an incredible opportunity for all partners to come together, align on project goals, and set the stage for our collaborative journey ahead.

We started the meeting with a short icebreaker activity that energized everyone and set a positive tone for the day. We then moved into the different work packages, such as WP2: Awareness-Raising Brochure. Together, we brainstormed and created engaging scenarios to be included in the brochure, fostering a collaborative spirit among the partners.

This first partner meeting was an important milestone for the DataGame project and laid a strong foundation for our future work. We are excited about the journey ahead and are confident that with such a great team, we will achieve huge success.

Stay tuned for more updates as we move forward with the DataGame project!

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Pressemitteilung #1 – Offizieller Beginn von Europe 4.0 Digital Citizens

Offizieller Beginn von Europe 4.0 Digital Citizens mit dem ersten transnationalen Projekttreffen

Die Mitglieder des Konsortiums trafen sich am 13. und 14. März 2024 in Athen zum ersten persönlichen Projekttreffen.

 

Seitdem arbeitet die Partnerschaft an der Entwicklung des maßgeschneiderten Europe 4.0 Digital Citizens Curriculum, das darauf abzielt, die Lernenden in die jüngsten Veränderungen im IKT-Bereich einzuführen und sie mit den Grundlagen der neuen digitalen Technologien vertraut zu machen, damit sie ihr volles Potenzial ausschöpfen können.

Das Curriculum enthält folgende zwei Schwerpunkte: “Die neuen Technologien des digitalen Zeitalters”, in dem 10 wichtige Technologien vorgestellt werden und “Vorbereitung auf die Zukunft: Kognitive, interpersonelle und Selbstführungskompetenzen”, in dem neue Kompetenzen hervorgehoben werden, die in der digitalen Welt unverzichtbar sind.

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Datenschutz und Datensicherheit in der Erwachsenenbildung: Das Projekt „DataGame“

Datenschutz und Datensicherheit in der Erwachsenenbildung: Das Projekt „DataGame“

2018 ist die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten, die strenge Regeln für den Umgang mit personenbezogenen Daten mit sich bringt. Verstöße können zu enormen Strafen führen. Viele größere Bildungseinrichtungen haben ihre Datenschutz-Compliance bereits verbessert, aber in der Erwachsenenbildungslandschaft gibt es noch viel zu tun.

Datenschutz und Datensicherheit müssen auch hier oberste Priorität haben! Das Projekt „DataGame“ hat sich zum Ziel gesetzt, eine harmonisierte und einheitliche Einhaltung von Datenschutzbestimmungen und -standards in der gesamten europäischen Erwachsenenbildungslandschaft zu fördern.

Dafür werden folgende Initiativen entwickelt:

• Eine Broschüre zur Sensibilisierung für Datenschutzthemen
• Ein gamifiziertes Training, das auf spielerische Weise mit den rechtlichen Verpflichtungen und den Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen vertraut macht
• Eine Toolbox, die fundierte Datenschutz- und Sicherheitsmaßnahmen für die (Online-)Unterrichtspraxis bereitstellt

Mehr dazu in unserer Broschüre oder auf unserer Website

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Newsletter #3 Ältere Menschen stärken: Fake News Workshops in Europa

Newsletter #3

Ältere Menschen stärken: Fake News Workshops in Europa

 

Wir freuen uns sehr über den Erfolg unserer Fake News Workshops, die wir von Januar bis Mai 2024 in den sechs Partnerländern durchgeführt haben: Slowenien, Österreich, Deutschland, Griechenland, Italien und Zypern.

Die Workshops waren speziell auf ältere Lernende zugeschnitten und zielten darauf ab, ihre digitalen Kompetenzen und ihr kritisches Denken zu verbessern, um sich im Labyrinth der Fake News im Internet und den Sozialen Medien zurechtzufinden. Durch spannende Aktivitäten und Diskussionen lernten die Senior*innen und Erwachsenenbildner*innen aus den oben genannten Ländern, wie man Falschinformationen im Internet erkennt und wie man sich auf Social Media Plattformen zurechtfindet.

Wir sind stolz darauf, dass mehr als 60 Senior*innen und 60 Erwachsenenbildner*innen aktiv an den Workshops teilgenommen und ihre Kenntnisse und Erfahrungen eingebracht haben. Ihr wertvolles Feedback wurde sorgfältig gesammelt, um die Qualität und Effektivität des Lernangebots zu gewährleisten.

• SAFE Fake News Workshops mit Seniorinnen und Senioren

Während der Workshops waren die Teilnehmenden in eine Vielzahl von Aktivitäten involviert, um ihr Verständnis von Fake News und ihre digitale Kompetenz zu verbessern. Sie beschäftigten sich mit der Geschichte und dem sozialen Kontext von Fake News, erforschten deren Definitionen, Absichten und Auswirkungen und lernten Techniken kennen, um Falschinformationen im Internet zu erkennen und zu bekämpfen. Die Teilnehmenden untersuchten auch, wie Soziale Medien Inhalte kommerzialisieren, und lernten gängige Online-Anwendungen, Sicherheitsmaßnahmen und Datenschutzeinstellungen kennen.

Die Workshops schlossen mit in einer praktischen Übung ab, in der die Teilnehmenden eigene Videos produzierten: Sie lernten die Ausrüstung kennen, überlegten sich eigene Drehbücher, übten Filmschnitttechniken und das Teilen von Videos und produzierten schließlich kleine Videos zu ihren Erfahrungen mit Fake News.

• SAFE Train-the-Trainer Workshops mit Erwachsenenbildner*innen

Die Train-the-Trainer Workshops zielten darauf ab, Erwachsenenbildner*innen aktiv in eine Vielzahl von Aktivitäten und Diskussionen einzubinden, um ihre digitalen Kompetenzen zu stärken und ihr kritisches Denken zu schärfen. Sie beschäftigten sich mit den Absichten, die hinter der Verbreitung von Fake News stehen, untersuchten verschiedene Arten von Fake News und ihre Verbreitungsmethoden und analysierten die Rolle von Social-Media-Plattformen wie Facebook und WhatsApp.

Darüber hinaus lernten sie wirksame Methoden zur Bekämpfung von Fake News in sozialen Medien kennen und erhielten Einblicke in die Art und Weise, wie Plattformen wie Facebook Inhalte kommerzialisieren. Schließlich beschäftigten sie sich mit altersgerechter Didaktik, didaktischen Prinzipien und Methoden, Ausrüstung und Techniken für die Videoproduktion, dem Schreiben von Videodrehbüchern, Lernstilen älterer Menschen und der Rolle und Verantwortung von Trainer/innen.

Für weitere spannende Updates bleiben Sie dran!

Besuchen Sie unserer Projekt-Website: https://www.safeseniors.eu/

 

 

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Über das TAC-Online-Training

Über das TAC-Online-Training

ADHS ist eine weit verbreitete Störung, die im Schulsystem oft Probleme sowohl für die Schüler:innen als auch für die Lehrer:innen verursacht, da vielen das nötige Wissen darüber fehlt.

Um eine inklusive Bildung zu ermöglichen, setzt sich TAC für die Vermittlung von wissenschaftlich fundiertem Wissen, evidenzbasierter Wissensvermittlung und Weiterbildung in der Lehrer:innenbildung ein. Zu diesem Zweck wurde ein Online-Kurs entwickelt, der für alle zugänglich ist.

Dieser Kurs vermittelt grundlegendes Wissen über Schüler:innen mit ADHS, bietet Tipps zur geeigneten Klassenführung und Gestaltung des Lernumfelds sowie zur Bewältigung von Beziehungen und Lernerfahrungen der Schüler:innen im Klassenzimmer.

Das Online-Training besteht aus vier Einheiten, die je nach Bedarf durchgearbeitet werden können:

• Hintergrund
• Klassenführung und Lernumgebung
• Beziehungen
• Lernerfahrung

Jede Einheit enthält Informationen, interaktive Elemente oder Material zum Herunterladen. Alle in diesem Kurs vorgeschlagenen Strategien beruhen auf aktuellen Forschungsergebnissen und sind evidenzbasiert. Einige der Beispiele oder Strategien beziehen sich auf die Primarstufe, andere auf die Sekundarstufe – aber alle können auch für die jeweils andere Stufe angepasst werden.

Das TAC-Training kann mit einem Quiz abgeschlossen werden. Wird das Quiz bestanden, erhalten Sie ein Zertifikat, das bestätigt, dass Sie sich zum Thema ADHS im Unterricht fortgebildet haben.

Weitere Informationen über TAC finden Sie hier

Viel Spaß mit dem TAC Online Training!

 

 

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Beatburnout – Burnout überwinden: Selbsteinschätzung

Beatburnout – Burnout überwinden: Selbsteinschätzung

Entdecken Sie den neuen Newsletter von BeatBurnout! Darin stellen wir das Selbstbewertungstool von BeatBurnout zur Selbsteinschätzung vor, das Ihnen einen Überblick über Ihr Wohlbefinden und Ihre Work-Life-Balance gibt.

Das Tool identifiziert Bereiche mit Verbesserungspotenzial und hebt diese hervor, damit Sie ihnen gezielt mehr Aufmerksamkeit widmen können.

Das BeatBurnout Selbstbewertungstool untersucht fünf Schlüsselbereiche:

• Soziale Dimension

• Persönliche Dimension

• Kulturelle Dimension

• Planungsdimension

• Praktische Dimension

Durch das Nutzen des Selbstbewertungstools erhalten Sie wertvolle Einblicke und können gezielt Maßnahmen zur Verbesserung Ihres Wohlbefindens ergreifen. Als Arbeitgeber:in ermöglicht Ihnen dieses Tool, die Perspektive Ihrer Mitarbeiter:innen besser zu verstehen. Die Einbindung Ihrer Teammitglieder in die Bewertung ermöglicht es Ihnen, auf ihre individuellen Bedürfnisse einzugehen und ein unterstützendes Arbeitsumfeld zu schaffen, das die Gesundheit und Produktivität fördert.

Hier geht’s zum Newsletter!

 

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RestART Multiplier-Event

RestART Multiplier-Event

Am 9. April fand unser Multiplier-Event unseres Projekts RestART im TOP Lokal in Wien statt. Dabei gab es spannende Einblicke in die Digitalisierung im Kunst- und Kultursektor.

Zunächst wurde das Projekt RestART vorgestellt. Anschließend gab es eine Keynote Speech von Ariadne Randall, die uns Einblicke in ihre Werke gab und über Künstliche Intelligenz und deren Auswirkungen, insbesondere im Kultursektor, sprach. Danach belebten Ali Asaad und Gözde Taskaya mit einem interaktiven Liveact die Stimmung im Publikum. Gemeinsam wurde musiziert und mit einfachen Tönen ein Lied erschaffen.

Zum Abschluss fand noch eine Podiumsdiskussion statt. Die Expertinnen Marissa Lobo, eine großartige Künstlerin und Aktivistin; Nataśa Mackuljak, die Geschäftsführerin der Wienwoche und Simona Palumbo, die Projektkoordinatorin von RestART gaben praktische Einblicke in ihr Leben und ihre Erfahrungen zum Thema Digitalisierung im Kunst- und Kulturbereich.

Danach gab es bei einem reichhaltigen Buffet noch Gelegenheit zum Netzwerken. Mit diesem Event kommt das erfolgreiche Projekt RestART zu einem Ende.

Wir freuen uns jedoch, euch für die nächsten Events einzuladen! Abonniert uns auf Facebook und LinkedIn und bleibt gespannt!

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TUTOR: Infoveranstaltung zu Inklusion in der Lehrer:innenausbildung

TUTOR: Infoveranstaltung zu Inklusion in der Lehrer:innenausbildung

Am 15. April fand unsere Infoveranstaltung zum Projekt TUTOR statt. Es war ein inspirierender Abend, der uns Einblicke in das Thema Inklusion in der Lehrer:innenausbildung gab.

Katharina Jakob, Lehrende an der Universität Wien, startete mit einem Vortrag über die Wichtigkeit von Inklusion aller Schüler:innen und setzte den Fokus auf die Entstigmatisierung von Kindern mit besonderen Bedürfnissen.

Anschließend präsentierte Franziska Steffen das Projekt TUTOR, welches das Ziel verfolgt, Lehrkräfte für die Themen LGBTQI+ sowie migrantische und sozio-ökonomische Benachteiligung bei Schüler:innen zu sensibilisieren. Lehrer:innen sollen dabei Methoden und Theorien kennenlernen, um ein inklusiveres Lernumfeld zu schaffen.

 

TUTOR richtet sich dabei an mehrere Zielgruppen:

• Lehrer:innen
• Lehrer:innenausbilder:innen
• Botschafter:innen
• Stakeholder

Wir freuen uns, dass bereits jetzt großes Interesse besteht im Herbst/Winter dieses Jahres an der Pilotierung von TUTOR teilzunehmen.

Einen Ausklang fand die Veranstaltung mit anregenden Diskussionen zwischen den Teilnehmer:innen und einem ausgiebigen Buffet.

 

 

 

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TAC: Multiplierevent zu ADHS im Unterricht

TAC: Multiplierevent zu ADHS im Unterricht

Am Montag den 15. April fand am Campus Altes AKH unsere Informationsveranstaltung zum Thema „Angebote in der Lehrer:innen-Weiterbildung zur inklusiven Unterrichtsgestaltung“ statt!

Dabei wurde das Projekt TAC vorgestellt, das sich mit ADHS im Unterricht beschäftigt. Es gibt nach wie vor wenige Angebote für Lehrkräfte, um Schüler:innen mit ADHS in der Schule angemessen zu unterstützen.

Deshalb haben wir uns besonders gefreut, Lehrkräfte, Lehramtsstudierende sowie weitere Fachleute aus dieser Branche bei der Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Katharina Jakob, Lehrende an der Universität Wien, hielt eine Keynote zum Thema Entstigmatisierung und Inklusion.

Anschließend stellte Franziska Steffen das Projekt TAC vor. Dieses setzt auf niederschwellige Maßnahmen zur inklusiven Klassenführung, Gestaltung von Lernumgebungen für Schüler:innen mit ADHS, sowie Methoden für erfolgreiche Schüler:innen-Lehrer:innen-Beziehungen.

Franziska fasste den derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnisstand über ADHS zusammen und präsentierte das im Rahmen des Projekts erstellte Material. Die Teilnehmer:innen wurden durch die interaktiven Module der Online-Kurse zu ADHS in der Schule geführt.

Zum Schluss gab es eine anregende Diskussion, die zeigte, wie dringend der Bedarf an Ressourcen und Unterstützung für Schüler:innen mit ADHS bei den Lehrkräften ist.

 

 

 

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Lehrer:innenweiterbildung zur inklusiven Unterrichtsgestaltung

Informationsveranstaltung für Lehrer:innen zur inklusiven Unterrichtsgestaltung

Am Montag den 15. April fand am Campus Altes AKH unsere Informationsveranstaltung zur Lehrer:innenweiterbildung „Inklusive Unterrichtsgestaltung“ statt!

Im Rahmen dessen wurden die folgenden Projekte vorgestellt: Das Projekt TAC verfolgt das Ziel, Lehrer:innen wissenschaftliche Erkenntnisse über ADHS für die Weiterbildung zugänglich zu machen. Dabei wurde eine zukunftsorientierte Strategie für die berufliche Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften entwickelt. Als ein Erasmus+ Projekt, zielt es darauf ab Lehrkräften speziell entwickelte Interventionen an die Hand zu geben, um Schüler:innen mit AD(H)S in der Primar- und Sekundarstufe erfolgreich zu unterstützen und zu unterrichten.

Das Projekt Schools for Sense (SENSE) konzentriert sich darauf, die mentale Gesundheit von Schüler:innen und Lehrer:innen zu stärken. Die SENSE-Partnerschaft aus Deutschland, Österreich, Belgien, Spanien und Estland, verfolgt unter der Leitungs der Universitöt Köln die folgenden Ziele: • Erstellung einer Sensibilisierungs- und Informationsbroschüre • Entwicklung von Fortbildungsformaten und einer Toolbox • Bereitstellung einer umfassenden Kommunikationsstrategie zur Förderung des Themas „Psychische Gesundheit und Wohlbefinden in der Schule“

Das Projekt TUTOR verfolgt das Ziel, die Fähigkeiten von Lehrkräften zu erweitern sowie Ressourcen zu nutzen, um ein inklusives Lernumfeld zu schaffen. TUTOR verfolgt dabei das Ziel, Lehrkräfte in der Inklusion von LGBTQI+, migrantischen und sozio-ökonomische benachteiligte Schüler:innen weiterzubilden. Durch Inklusion wird Schüler:innen der Raum gegeben, sich selbstbewusst und aktiv an ihrem Lernprozess zu beteiligen.