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Ne(W)ave – Projekt „Green Skills“ für ElektrikerInnen und InstallateurInnen

Ne(W)ave – Projekt „Green Skills“ für ElektrikerInnen und InstallateurInnen

Die kostenlose Weiterbildung mit Auslandspraktikum startet im September 2019!

Sie bilden InstallateurInnen oder ElektrikerInnen aus, oder beschäftigen junge AbsolventInnen dieser Fachrichtungen? Sind Sie an erneuerbaren Energien interessiert und wollen das Know-how Ihrer MitarbeiterInnen in den Bereichen Solar- bzw. Biomasse-Energie ausbauen?

Die englischsprachige Weiterbildung findet im Rahmen des Erasmus+ Projektes Ne(W)ave statt und besteht aus einem Online-Kurs und einem
2-wöchigen begleiteten Praktikum in Spanien oder Italien!

Die Teilnahme ist kostenlos, die Plätze sind begrenzt, Anreise und Aufenthalt werden gefördert.

 

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte
Frau Dipl.-Kffr. Franziska Steffen unter f.steffen@dieberater.com

 

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My Story Map – News 6/19

My Story Map – News 6/19

From the 12th to the 18th of May, staff members and representatives of all the six partner organisations of the project gathered together in the ancient Flemish city of Bruges, Belgium.

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Das war das After Work EU-Café: Tools für IntegrationstrainerInnen

Das war das After Work EU-Café: Tools für IntegrationstrainerInnen

Das Team von die Berater®bridges to europe lud am 28 . Mai TrainerInnen, Coaches und GruppenleiterInnen in das TOP-Lokal ein, einige Praxistools für die Arbeit mit MigrantInnen kennenzulernen, die in unseren EU-Projekten entstanden sind.

Diese Tools betreffen die Bereiche Sprache und interkulturelle Kommunikation, Gesundheit und Entrepreneurship:


Vocal In Need
E-learning-Module zu fremdsprachlicher und interkultureller Kompetenz zur Bewältigung typischer Situationen in Integrationskursen

Hunt for Europe
Sprachen und Kulturen kennenlernen in einem interaktiven Learning Game

VIM
Methodensammlung zur Stärkung der Gesundheitskompetenz von MigrantInnen

GADE
Einsatz von Gamification zur Förderung von unternehmerischen Kompetenzen

Jedem dieser vier Themenschwerpunkte wurde ein praxisorientierter Workshop gewidmet, in dem das jeweilige Tool nicht nur präsentiert wird, sondern auch ausprobiert werden konnte. Die Veranstaltung wurde sehr gut angenommen und war somit ein voller Erfolg.

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Einladung zur Teilnahme an der Umfrage: Ausbildung dienstleistungsbezogener Kompetenzen an Universitäten und Fachhochschulen

Einladung zur Teilnahme an der Umfrage: Ausbildung dienstleistungsbezogener Kompetenzen an Universitäten und Fachhochschulen

eVIVA ist ein EU-gefördertes Forschungs- und Entwicklungsprojekt mit dem wir das Ziel haben, einen Lernansatz für dienstleistungsbezogene Kompetenzen an Hochschulen zu entwickeln.


Ziel ist es, zu verstehen, wie vertraut die StakeholderInnen der Hochschulbildung (z.B. Fachleute und Studierende) mit dem Konzept der Dienstleistungsökonomie und dienstleistungsbezogenen Kompetenzen im Zusammenhang mit webbasierten Lernumgebungen sowie mit Ansätzen und Instrumenten zur Validierung von Lernergebnissen in ihrer Praxis sind.

Bitte nehmen Sie sich 10 Minuten Zeit und unterstützen Sie uns mit Ihrer Expertise, indem Sie folgenden Fragebogen ausfüllen.

Herzlichen Dank!

 

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EU-Projekt GADE – Erfolgreicher Workshop in Oberwart

Ein weiterer, erfolgreicher GADE-Workshop wurde Ende April 2019 in Oberwart und Güssing durchgeführt. Insgesamt waren knapp 30 TeilnehmerInnen beherzt bei der Sache.

In der Pilotierungsphase ging es vorrangig darum, Jugendlichen unternehmerische Kompetenzen näher zu bringen.

Dafür wurde das Handbuch, welches eigens für dieses EU-Projekt entwickelt wurde, herangezogen und einzelne Lektionen, die unterschiedliche Kompetenzen (wie Planung und Management, Teamfähigkeit, usw.) abdecken, im Workshop durchgenommen, diskutiert und mit viel Engagement erarbeitet.

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Neue Impulse für Gedenkstätten des Ersten Weltkrieges

Neue Impulse für Gedenkstätten des Ersten Weltkrieges

Auf Einladung von die Berater und Donau-Universität Krems trafen sich am 25. April 2019 im niederösterreichischen Purgstall Stakeholder nieder-und oberösterreichischer Stätten des Ersten Weltkrieges, um zentrale Produkte des im Danube Transnational Programme von der EU geförderten Projektes NETWORLD kennenzulernen und hinsichtlich ihrer Praxistauglichkeit und ihres Potenzials zu testen:

  • die mobile App https://ww1sites.app, die Informationen zu österreichischen Weltkriegsstätten aufbereitet;
  • die dahinterliegende Datenbank „World War One Sites – the NETWORLD Database“ https://ww1sites.eu, in der 30 solcher Stätten in Österreich und insgesamt 400 in den Donauanrainerstaaten und Nachfolgestaaten der Habsburgermonarchie beschrieben sind;
  • eine österreichische Tourismusbroschüre in Form einer Überblickskarte mit Kurzinformationen zum baukulturellen Erbe des Ersten Weltkrieges in Österreich;
  • die entstehende grenzüberschreitende Tourismus-Dachmarke Walk of Peace, welche die Weltkriegsstätten im Donauraum vernetzen und stärker sichtbar machen soll.

Die Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit dem Verein Erlauftaler Bildungskreis organisiert, der eine Ausstellung über den Ersten Weltkrieg und einen lokalen Friedensweg entlang der Überreste des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers Purgstall betreut. Diese Route wurde vor zwanzig Jahren von Franz Wiesenhofer angelegt, um auf die Geschichte der Kriegsgefangenenlager im Erlauftal aufmerksam zu machen, die während des Ersten Weltkrieges von österreichisch-ungarischen Militärbehörden errichtet worden waren. Die Lager beherbergten während des Krieges mehr als 80.000 Gefangene.

Im Eingangsbereich des noch bestehenden Lagerfriedhofs Purgstall hatten alle Teilnehmer Gelegenheit, die NETWORLD App und Datenbank zu testen. Im Anschluss an den Rundgang trafen sich die Beteiligten im Feuerwehrmuseum Purgstall, um zu diskutieren, wie das transnationale Tourismuslabel Walk of Peace, die NETWORLD-Datenbank und mobile App sowie die nationale NETWORLD-Broschüre dazu beitragen können, mehr BesucherInnen und Schülergruppen auf das Erbe des Ersten Weltkrieges in der Region aufmerksam zu machen und zu einer kritischen Auseinandersetzung anzuregen. Die durch die Veranstaltung initiierte Vernetzung soll in Zukunft fortgesetzt und vertieft werden.

 

 

 

 

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M-Easy App zur Verbesserung der Rechenkompetenz von Erwachsenen

M-Easy App zur Verbesserung der Rechenkompetenz von Erwachsenen

Es gibt viele Erwachsene, für die Mathematik mit negativen Assoziationen verbunden ist und die sich daher beim Rechnen schwertun. Im Projekt M-Easy arbeiten wir derzeit an der Entwicklung einer App mit, die dabei helfen soll, mathematische Fragestellungen im Alltag zu lösen und so die Rechenkompetenz dieser Erwachsenen zu verbessern.

Die App wird im Rahmen von gemeindebasierten Lern-Workshops für Erwachsene vorerst in Italien, Polen, Zypern und Litauen in den jeweiligen lokalen Sprachen zum Einsatz kommen. die Berater® unterstützt das Projekt durch die laufende Evaluation aller Inhalte. Erste Szenarien und eine Testversion der App stehen mittlerweile zum Download im Google App Store bereit. Weitere Infos zum Projekt und der App finden Sie im aktuellen M-Easy Newsletter.

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My Story Map – News 4/19

My Story Map – News 4/19

The members of the consortium behind My Story Map developed, during the first year of the project, a research about the topics of early-school leaving and the use of storytelling and digital story mapping in its prevention.

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FSEPS –Families, Social Exclusion and Places of Safety

FSEPS stands for Families, Social Exclusion and places of Safety and is a EU funded Programme that will actively support mothers who live with their children in refuges or other places of safety.

The project aim is to combat social exclusion, aid recovery from abuse and facilitate stable, sustainable family relationships.

Find out more about the activities on the new  project website and follow us on Facebook

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FSEPS –Families, Social Exclusion and Places of Safety

FSEPS –Families, Social Exclusion and Places of Safety ist ein von der EU finanziertes Projekt, das Mütter, die mit ihren Kindern vor häuslicher Gewalt fliehen mussten und nun in Frauenhäusern oder anderen Gewaltschutzeinrichtungen leben, aktiv unterstützt.

Ziel des Projekts ist es, die soziale Ausgrenzung zu bekämpfen, die Erholung nach Missbrauch und Gewalterfahrung zu unterstützen und stabile, nachhaltige Familienbeziehungen zu ermöglichen.

Erfahren Sie mehr über die Aktivitäten auf der neuen Projektseite und folgen Sie uns auf Facebook