Das EU-Projekt “SmartHome 4 Seniors” zeigt, wie moderne Technologien das Leben von Senioren verbessern können. In den Pilotprojekten in Wien und Perchtholdsdorf konnten Teilnehmer im Alter von 55 bis 85 Jahren die Vorteile intelligenter Heimtechnologien erleben.

Die Teilnehmer, eine vielfältige Gruppe von Technikenthusiasten bis zu absoluten Neulingen, erhielten theoretische und praktische Schulungen. Ein besonderes Highlight war die Installation eines smarten Thermostats. Mithilfe einer Schritt-für-Schritt-Anleitung auf der Lernplattform wurde den Teilnehmern gezeigt, wie sie das Thermostat installieren, mit dem WLAN verbinden und über eine App steuern können. Diese praktische Übung vermittelte nicht nur technisches Wissen, sondern auch ein Gefühl der Selbstwirksamkeit.
Der Erfolg des Projekts basierte auf individueller Betreuung, praxisnahen Anwendungen und leicht verständlichen Anleitungen. Die TeilnehmerInnen lernten, wie sie eine automatisierte Garagentür oder eine Alarmanlage können, was ihre Lebensqualität deutlich erhöhte.
“SmartHome 4 Seniors” beweist, dass Senioren moderne Technologien nutzen und davon profitieren können. Die Projekte in Wien und Perchtholdsdorf verbesserten das technische Verständnis und die Lebensqualität der Teilnehmer. Solche Initiativen sind ein wichtiger Schritt zu einer inklusiven Gesellschaft, in der technologische Fortschritte allen Generationen zugutekommen.
Das Projekt hat gezeigt, dass der technologische Fortschritt nicht nur für die junge Generation zugänglich ist, sondern auch Senioren erfolgreich integrieren kann.




Zum Abschluss fand noch eine Podiumsdiskussion statt. Die Expertinnen Marissa Lobo, eine großartige Künstlerin und Aktivistin; Nataśa Mackuljak, die Geschäftsführerin der Wienwoche und Simona Palumbo, die Projektkoordinatorin von RestART gaben praktische Einblicke in ihr Leben und ihre Erfahrungen zum Thema Digitalisierung im Kunst- und Kulturbereich.

Katharina Jakob, Lehrende an der Universität Wien, startete mit einem Vortrag über die Wichtigkeit von Inklusion aller Schüler:innen und setzte den Fokus auf die Entstigmatisierung von Kindern mit besonderen Bedürfnissen.


Am Montag den 15. April fand am Campus Altes AKH unsere Informationsveranstaltung zur Lehrer:innenweiterbildung „Inklusive Unterrichtsgestaltung“ statt!

