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Creative Change – mehr Kreativität in EU-geförderten Projekten

Creative Change – mehr Kreativität in EU-geförderten Projekten

Wie bringt man mehr Kreativität in EU- geförderte Projekte? Indem wir von Kreativen lernen!
Das EU Projekt „Creative Change“ vereint personenzentrierte Methoden aus der Erwachsenenbildung und Kultur. Durch Austausch wollen wir  voneinander lernen und so mehr Innovation und Kreativität in unsere Projekte bringen. Interessiert an Ideen und Inspiration? Treten Sie dem Creative Change Space auf Facebook bei!

Sind Sie ein #CreativeChanger? Werden Sie Mitglied in unserer Facebook-Gruppe!

Hier können Sie sich vernetzen, austauschen, neue Methoden kennenlernen, sich Anregungen für ihre Bildungsprojekte holen!

Was ist der Creative Change Space?

Der Creative Change Space ist eines der drei Projektergebnisse, die in diesem EU-Projekt erarbeitet werden. Es ist ein virtueller Raum, der zum Lernen und Erforschen innovativer Methoden im Management von Erwachsenenbildungsprojekten einlädt. Noch ist der Creative Change Space in Arbeit – doch nutzen Sie schon jetzt die Gelegenheit sich unserer FB Gruppe zu vernetzen!

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Culturally sensitive care: I-CARE project piloting starts

Culturally sensitive care: I-CARE project piloting starts

The training materials for the project “I-Care – Culturally Sensitive Care in Social and Health Care” are ready – so nothing stands in the way of the test run! In cooperation with Volkshilfe Upper Austria and Senecura, we are piloting the training materials on the topic of intercultural competence in social and health care.

What does cultural diversity mean in social and health care? What challenges does it bring with it, what opportunities can organisations and professionals use for their everyday work?  The I-CARE training includes eight learning modules on various topics of intercultural competence: How does cultural awareness develop, what pitfalls lurk in intercultural communication? What do I need to know about different traditions and customs that can affect everyday care?

With the health facility Senecura and Volkshilfe Oberösterreich, we were able to win partners for the piloting of the I-Care trainings in Austria. From January to the beginning of February, training sessions will take place in which professionals from senior care and mobile care will train their intercultural competences.

The I-CARE project team is looking forward to an interesting exchange and feedback on the developed materials!

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Kultursensible Pflege: Pilotierung im Projekt I-CARE startet

Kultursensible Pflege: Pilotierung im Projekt I-CARE startet

Die Trainingsmaterialien für das Projekt „I-Care – Kultursensible Pflege im Sozial- und Gesundheitswesen“ sind fertig – dem Testlauf steht somit nichts mehr im Weg! In Zusammenarbeit mit MitarbeiterInnen der Volkshilfe Oberösterreich und Senecura testen wir die Trainingsunterlagen zum Thema interkulturelle Kompetenz in Beratung und Pflege.

Was bedeutet kulturelle Vielfalt in der Pflege und Betreuung? Welche Herausforderungen bringt sie mit sich, welche Chancen können Organisationen und Fachkräfte für Ihren Arbeitsalltag nutzen?  Das I-CARE Training umfasst acht Lernmodule zu verschiedenen Themen der interkulturellen Kompetenz: Wie entsteht Kulturbewusstsein, welche Fallstricke lauern in der interkulturellen Kommunikation? Was muss ich über verschiedene Traditionen und Bräuche wissen, die sich auf den Pflegealltag auswirken können?

Mit der Gesundheitseinrichtung Senecura und der Volkshilfe Oberösterreich konnten wir Partner für die Pilotierung der I-Care Trainings gewinnen. Von Jänner bis Anfang Februar finden Schulungen statt, in denen Fachkräfte aus der SeniorInnenbetreuung und der mobile Pflege ihre interkulturellen Kompetenzen trainieren.

Das I-CARE Projektteam freut sich auf einen interessanten Austausch und Feedback zu den entwickelten Materialien!

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Deutsch für Pflegeassistenz und Betreuung – jetzt neue Tools testen!

Deutsch für Pflegeassistenz und Betreuung – jetzt neue Tools testen!

Das Erasmus+ Projekt Pulse 2.0 will Sprach- und Kommunikationskompetenzen in den Bereichen Pflegeassistenz, Heimhilfe und Personenbetreuung stärken. Nun stehen als Projektergebnisse Lernpakete für Deutsch, Italienisch und Schwedisch am Arbeitsplatz sowie Tools zur Bewertung von berufsrelevanten Sprach- und Kommunikationskompetenzen in den drei Sprachen zur Verfügung.

Das Projekt richtet sich an Menschen, die in den genannten Berufen in Österreich, Italien oder Schweden arbeiten oder planen, dies in Zukunft zu tun. Natürlich können die Tools auch direkt von Ausbildungsinstitutionen und Arbeitgebern im Gesundheitssektor genutzt werden.

Die Tools können ab sofort kostenfrei getestet werden. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Judith Galla!

Lernpakete für Deutsch, Italienisch und Schwedisch für Pflegeassistenz, Heimhilfe und Betreuung (Feedbackbögen für TesterInnen)

Pulse 2.0 Bewertungstool zur Bewertung von berufsrelevanten Sprach- und Kommunikationskompetenzen (Feedbackbögen für TesterInnen)

Anleitung für die Tools

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TME – Inklusive Kultur für digitale Start-ups

TME – Inklusive Kultur für digitale Start-ups

Unterrepräsentierte Bevölkerungsgruppen im Unternehmertum können von den digitalen Möglichkeiten zur Unterstützung von Unternehmensgründung und –wachstum profitieren.

Das Projekt „The Missing Entrepreneurs“ untersucht Kompetenzlücken und erstellt und erprobt Bildungsmaterialien für den Aufbau entsprechender digitaler Fähigkeiten.

zum aktuellen Folder

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Projekt-Newsletter Pulse 2.0

Projekt-Newsletter Pulse 2.0

Das Erasmus+-Projekt Pulse 2.0 will relevante Sprach- und Kommunikationskompetenzen von PflegeassistentInnen, HeimhelferInnen und PersonenbetreuerInnen stärken. Das Projekt richtet sich an Menschen, die in den genannten Berufen im Ausland arbeiten oder die planen, in Zukunft im Ausland zu arbeiten und ihre berufsbezogenen Sprachkenntnisse in Deutsch, Italienisch oder Schwedisch verbessern möchten.

Lesen Sie im aktuellen Newsletter, welche Lernprodukte bereits entwickelt wurden und was das Projektteam für die finalen Wochen noch plant.

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2021 – no year like all the others

2021 – no year like all the others

Despite our hopes for the return of a more or less normal life, 2021 turned out to be yet another year marked by the impact of the pandemic on European project work. Online meetings and events instead of face-to-face meetings remained dominant for much of the year, as in the previous one. And as much as we missed the face-to-face exchange with our colleagues, the digital formats worked surprisingly well.

So well, in fact, that they have probably changed our working modes in an international context permanently. Even though we will certainly not want to and cannot do without the very special quality of personal transnational working meetings and professional exchange at conferences across borders in the future, we will nevertheless examine more carefully than before which occasions could perhaps be organised just as well digitally. This will not least have a positive effect on the protection of our climate. Our EU projects will be greener, not only in the topics, but also in implementation. We have developed internal guidelines for this, which we will share with our project partners at the beginning of next year.

Notwithstanding the pandemic, the new EU funding programmes for the period 2021-2027 have started in 2021. We have had a very successful start, especially in the relaunch of Erasmus+, with many approved projects with previous and new project partners. This makes us confident and expectant with regard to project cooperation in the coming year.

Stay optimistic and healthy and enjoy the Christmas holidays and the start of 2022!

Your bridges to europe team

 

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2021 – kein Jahr wie alle anderen

2021 – kein Jahr wie alle anderen

Trotz unserer Hoffnungen auf die Wiederkehr eines halbwegs normalen Lebens war 2021 ein weiteres Jahr, das von den Auswirkungen der Pandemie auf die europäische Projektarbeit geprägt wurde. Online Meetings und Events anstelle persönlicher Treffen blieben wie im Vorjahr in einem großen Teil des Jahres bestimmend. Und so sehr wir den persönlichen Austausch mit unseren Kolleginnen und Kollegen vermissten, haben doch die digitalen Formate erstaunlich gut funktioniert. So gut, dass sie vermutlich unser Arbeitsleben auch im internationalen Kontext nachhaltig verändert haben.

Auch wenn wir sicher in Zukunft nicht auf die ganz besondere Qualität von persönlichen transnationalen Arbeitstreffen und Fachaustausch auf Konferenzen über Grenzen hinweg verzichten wollen und können, werden wir doch sorgfältiger als zuvor prüfen, welche Anlässe digital vielleicht ebenso gut gestaltbar sind. Dies kommt dann nicht zuletzt dem Schutz unseres Klimas zugute. Unsere EU-Projekte werden grüner sein, nicht nur in den Themen, auch in der Umsetzung. Wir haben hierzu interne Leitlinien erarbeitet, die wir zu Beginn des nächsten Jahres mit unseren Projektpartnern teilen werden.

Ungeachtet der Pandemie sind 2021 die neuen EU-Förderprogramme der Periode 2021-2027 angelaufen. Uns ist der Einstieg insbesondere in die Neuauflage von Erasmus+ mit zahlreichen bewilligten Projekten mit bewährten und neuen Projektpartnern sehr gut gelungen. Das macht uns zuversichtlich und erwartungsvoll im Hinblick auf Projektkooperationen im kommenden Jahr.

Bleiben auch Sie optimistisch und gesund und genießen Sie die Weihnachtsfeiertage und den Start in 2022!

Ihr bridges to europe Team

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Project-Newsletter Pulse 2.0

Project-Newsletter Pulse 2.0

The Erasmus+ project Pulse 2.0 aims at reinforcing and facilitating language, communicative and intercultural competences relevant to workplaces in the nursing and caregiving sector. It particularly addresses nursing assistants and personal care workers who work abroad or plan to work abroad and want to improve their German, Italian or Swedish language skills.

In the current newsletter, we present the learning products that have already been developed and what the project team is planning for the final weeks of the project.

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Entdecken Sie das IRENE-Abenteuer!

Entdecken Sie das IRENE-Abenteuer!

Das IRENE-Projekt befindet sich in der Endphase. Es wurden innovative Sprachlernmethoden und -instrumente entwickelt, um Erwachsene mit Lernschwierigkeiten beim Erlernen einer Fremdsprache zu unterstützen. Die Ergebnisse von IRENE gibt es in verschiedenen Formen – interaktive Tools, Audio- und Videomaterialien und Computerspiele.

Im Zuge des IRENE-Projektes wurden innovative Sprachlernmethoden und -instrumente entwickelt, um Erwachsene mit Lernschwierigkeiten beim Erlernen einer Fremdsprache zu unterstützen. Die Ergebnisse von IRENE gibt es in verschiedenen Formen – interaktive Tools, Audio- und Videomaterialien und Computerspiele, die sowohl für PädagogInnen, Freiwillige und Fachleute, die mit Erwachsenen arbeiten, als auch für Erwachsene, die eine Fremdsprache lernen, von Nutzen sein können. Die IRENE-Materialien wurden für das Lernen von 7 Sprachen entwickelt: Dänisch, Niederländisch, Englisch, Deutsch, Griechisch, Italienisch und Spanisch. Technologie soll dabei das Fremdsprachenlernen und Kennenlernen von Kulturen erleichtern.

IRENEs MULTILINGUALE E-LEARNING-PLATTFORM
Die mehrsprachige E-Learning-Plattform sowie Videos mit Anleitungen für den Zugang und die Nutzung der verschiedenen Bereiche sind nun verfügbar unter: www.irenelearning.eu
Folgen Sie uns auf der Facebook-Seite des Projektes und erfahren Sie mehr über das IRENE-Abenteuer: www.facebook.com/irenelearning

Im letzten Newsletter erfahren Sie mehr zu den aktuellen Projektaktivitäten.